Ensemble Suk Schlossbon
Kanadische Lärche
Umbau, Sanierung und Erweiterung des Kunst- und Kulturzentrums sowie Errichtung einer Einfeldsporthalle mit Zwischenbau.
Die Gemeinde Glashütten realisiert derzeit den Umbau, die Sanierung und Erweiterung des Kunst- und Kulturzentrums, sowie die Errichtung einer Einfeldsporthalle mit Zwischen-, bzw. Übergangsbau zur Mehrzweckhalle.
Die Mehrzweckhalle wurde im Jahr 1969 errichtet und 1988 teilsaniert. Darüber hinaus erfolgte auch eine bauliche Erweiterung in östlicher Richtung. Das Gebäude befindet sich in der Ringstraße 32 in 61479 Glashütten Schloßborn.
Aufgrund erheblicher brandschutztechnischer Mängel und einer zwingend erforderlichen energetischen Sanierung der MZH, hat die Gemeinde Glashütten die Entscheidung getroffen, das Bauwerk insgesamt zu sanieren und in Teilbereichen zu erweitern.
Im Wesentlichen handelt es sich um eine Kernsanierung und Rückführung in einen Rohbauzustand.
Neben den brandschutztechnischen und energetischen Maßnahmen wird die gesamte Dachkonstruktion der Halle, inklusive Tragwerk, erneuert. Derzeit besteht ein Pultdach und in Teilbereichen ein Satteldach.
Ferner werden sämtliche Sanitärräume zurückgebaut und erneuert.
Auch wird die gesamte Erschließung neu strukturiert. Hierzu gehört u.a. die Errichtung einer Förderanlage, mit der die Erschließung sämtlicher Ebenen, sowie auch das obere Geschoss der Sporthalle, barrierefrei sichergestellt werden soll.
Der ehemalige Bühnenbereich soll wieder an seiner ursprünglichen Stelle im großen Saal als Festeinbau installiert werden. Dieser wurde durch eine frühere Umnutzungsmaßnahme (1988) zu einem kleinen Saal umgenutzt und durch seine mobile Bühne auf der gegenüberliegenden Seite ersetzt.
Durch den Wegfall der mobilen Bühne wird der Saal um diesen Bereich vergrößert.
Außerdem werden zusätzliche Funktionsbereiche, wie z.B. Küchen sowie kleinere Versammlungsräume für die örtlichen Vereine geplant.
Auf der östlichen Seite, erfolgt der massiv zu errichtende Erweiterungsbau in dem auch vorgenannte Funktionseinheiten untergebracht werden sollen.
Die Nutzflächen-, Technikflächen und Verkehrsflächen im derzeitigen Bestand betragen 1.141,21 qm und werden insgesamt auf 2.025,50 qm erhöht.
Die geplante Einfeldsporthalle soll in Holzbauweise mit einem aussteifendem Stahlbetonkern errichtet werden. Des Weiteren erhält die Sporthalle eine tragende Bodenplatte und einen umlaufenden Stahlbetonsockel.
Die Nutzfläche der Einfeldsporthalle beträgt ca. 750 qm.
Die Nutzfläche des Verbindungsbaus, der zwischen Schulsporthalle und Mehrzweckhalle errichtet werden soll, beträgt ca. 450 qm. Hier werden die Sanitär-, und Umkleidebereiche integriert.
Der Zwischenbau wird in Massivbauweise errichtet und 1-geschossig ausgeführt.
Dokumentation der Planungs- und Baumaßnahme, Phase 1
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