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in eigener Sache, Le Corbusier – Villa Savoye

LeCorbusier@Poissy from onnis luque on Vimeo.

 

 

… die Villa Savoye hat Generationen von Architekten, wie auch meine Mitarbeiter und mich, stark geprägt. Die  “Thesen”, die Le Corbusier 1923 in seinem Buch  “Vers une architecture” veröffentlichte sind nach wie vor integraler Bestandteil unserer Architekturauffassung und Arbeitsweise. Im Rahmen meines Hochschulstudiums und anlässlich des 100. Geburtstages Corbusiers [ 1987 ] habe ich mit einigen Kommilitonen, unter federführender Leitung von Prof. Dr. Hilpert,  an der Ausstellung des Gesamtwerkes Corbusiers gearbeitet. Wir waren  besessen davon, Geist, Pathos und Ästhetik Corbusiers zu ergründen und zu verstehen. Wir haben uns bemüht, das Werk gesamtheitlich zu betrachten, dies bezog sich nicht nur auf die Architektur sondern auch auf Skulpturen, Malereien, Proklamationen und die Mathematik des goldenen Schnittes.
Es wurden zahlreiche Exkursionen unternommen, unter anderem zu der Wallfahrtskirche in  Ronchamp,  der Unité d’Habitation in Lyon sowie dem Kloster  Sainte-Marie de la Tourette . In Sainte – Marie erfolgte  ein mehrwöchiger Aufenthalt. Das Zusammenleben mit den Mönchen in der Kartause war ein unvergleichliches Erlebnis, nicht nur wegen der spürbaren Geisteshaltung von Corbusier und Xenakis, oder dem verordneten “ora et Labora” sondern auch aufgrund des erhöhten u. verordneten täglichen Verzehrs des ausgezeichneten „Beaujolais Grand Cru et  fromage de chèvre”  in der Architektur des Refektoriums.

Es war eine gute Zeit !

Weitere Informationen über die Villa Savoye finden Sie unter:

https://www.villa-savoye.fr/en

Weitere Informationen über das Kloster  Sainte-Marie de la Tourette finden Sie unter:

httpss://de.wikipedia.org/wiki/Sainte-Marie_de_la_Tourette

Das UNESCO-Welterbekomitee hat am 17. Juli 2016 auf seiner Tagung in Istanbul eine Serie von 17 Bauten und Ensembles des schweizerisch-französischen Architekten Le Corbusier (Charles-Édouard Jeanneret-Gris, 1887-1965) in die Welterbeliste aufgenommen. Die Bauten in Argentinien, Belgien, Frankreich, Indien, Japan, der Schweiz und Deutschland verdeutlichen die herausragende Rolle Le Corbusiers für die Architektur des 20. Jahrhunderts und sind Zeugnisse der Globalisierung der Moderne

 

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